Eine der ältesten,bedeutendsten und architektonisch wertvollsten Städte in Böhmen. Zu ihren vorangigen Denkmälern gehören die romanische Burg mit dem Schwarzen Turm und der Burgkapelle, der altehrwürdige Marktplatz mit überwiegend gotischer Bebauung und dem einzigartigen Špalíček (Egerer Stöckl) und die romanisch-gotische Kirche St. Nikolaus.
Historisches Zentrum und Perle des sog. Stiftlandes unweit der tschechisch – bayrischen Grenze. Die Geschichte der Stadt ist mit der Geschichte des im Jahre 1133 gegründeten Zisterzienserklosters verbunden. Umfangreiche Bibliothek mit reichem künstlerischen Schmuck und Barockbasilika, eine der schönsten Kathedralen Bayerns.
Gegründet im 16. Jahrhundert, ursprünglich Renaissance- und später Barockschloss, in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaut im Stile des Wiener Klassizismus für den österreichischen Staatskanzler Metternich. Historische Interieurs, Kabinett der Kuriositäten, schöner Schlosspark.
Seit dem Jahre 1964. Torfmoor mit natürlichen Sumpfvulkanen, Mineralquellen und einer Interessanten Flora. Naturlehrpfad mit zehn Informationstafeln.
Unauffälliger, zum Teil bewaldeter Hügel in einer Meereshöhe von 503 m, vom Franzensbader Centrum nur 2 km entfernt. Einer der jüngsten Vulkane in Mitteleuropa, den die Wissenschaftler bereits seit mehr als 200 Jahren ununterbrochen erforschen, unter ihned auch J.W.Goethe.
Im malerischen bewaldeten Tal des Flusses Ohře (Eger) auf einem Felsmassiv ist die Burgstadt Loket verborgen, in der sich Kaiser Karl IV. aufhielt. Heute gehört die Burg zu den am besterhaltenen gotischen Denkmälern in Böhmen. Ständige Ausstellung alten Porzellans.
Prämonstratenserkloster aus dem Jahre 1193 am Ufer des Flusses Teplá zwischen Marienbad und Karlsbad. Eine architektonische Kostbarkeit ist die romanisch-gotische Kirche Maria Verkündigung und die Gröste Klosterbibliothek in Böhmen.
Zu den interessantesten touristischen Zielen in der näheren Umgebung von Franzensbad gehört eine der ältesten Burgen in Böhmen,die Burg Seeberg.Diese Wachtburg wurde zum Ende des 12. Jahrhunderts gegründet und diente zum Schutze der Böhmischen Interessen im Egerländer Grenzgebiet. Nach langjähriger Verwüstung wurde sie restauriert und heute befinden sich in den Burgräumlichkeiten Ausstellung zur Geschichte der Möbel und des Interieurs aus dem 19. Jahrhundert, sowie eine Porzellanausstellung.
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